Da unsere 2 Wochen auf Hawaii ja nun auch schon wieder vorbei sind und ich leider waehrend der ganzen Zeit kein einziges mal zum blog-updaten gekommen bin, gibts jetzt einen kurzen nachtraeglichen Bericht:
Die ersten 4 Tage in der Jugendherberge in Waikiki Beach waren gut. Das Hostel war nett, wenn auch nichts krass besonderes, wir hatten einen 5 Minuten Fussweg zum "weltberuehmten" Waikikibeach und waren direkt im Stadtzentrum einkaufsmaessig. Das Wiedersehen em ersten Tag mit meinem lieben Lukischatz war natuerlich unglaublich=) Die Tage haben wir dann meistens am Strand gechillt, dabei die Penner beneidet, die sich teilweise ihren eigenen kleinen Freiluftwohnplatz unter den Palmen eingerichtet haben und einige shoppingtouren unternommen. Der Silvesterabend war der hammer! NAchdem wir den Jahreswechsel eigentlich ziemlich frustriert und niedergeschlagen erwartet haben, da die Alkohol-und Partybeschraenkung fur uns "under-agers" einfach saunervig war, hat sich doch noch ein fetter Prtyabend ergeben. Durch einen Deutschen, den wir in unserem hostel kennengelernt haben, sind wir zu einer sehr international besuchten Privatparty auf einer Dachterasse eines ziemlich noblen downtown-Hochhauses gekommen, wo es neben super Essen, der hammer location auch an Getraenken und Spasss nicht gefehlt hat! Spaeter hat sich dann die ganze Truppe, die meisten waren Schweizer, aber es gab auch nen Spanier, Mexikaner, Ami, Brasilianer, weiss gar nicht mehr alles, zum Feuerwerkanschauen an den Strand aufgemacht. Der Fussweg dorthin war schon das Spassigste und dann dort am Strand war einfach nur eine Riesenparty. Lisa, ich und ein paar der Leute, haben dann um Mitternacht schoen den spanischen Brauch des 12-Trauben-Essens in den 12 Minuten vor Mitternacht gepflegt. Nach dem 20minuetigen Feuerwerk ging die Party dann noch fuer in paar STunden weiter und so war unser Silvester ein voll Erfolg!
Am 1. Januar haben wir uns dann getrennt und Luki und ich haben uns auf den Weg nach Kailua gemacht, einem STaedtchen, das auf der Karte gross genug aussah, als dass wir dort dann spontan einen Platz zum Bleiben finden koennten. Tja, nichts wars, die touristische Infrastruktur auf Oahu beschraenkt sich leider eben fast nur auf Honolulu. Nach ewigem Suchen haben wir dann doch ein B&B Zimmer bekommen.
Ich schreibe bald noch mehr, meine INternetzeit ist leider schonw ieder fast abgelaufen...
Ein nachtraegliches ALOHA und bis bald!
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